von Bismarck in

Thüringen


Landurlaub • Gutscafe´• Bauernmarkt

Georgs Vater,

Lewin-Friedrich v. Bismarck,

hatte 1931 Adelheid v. Trebra geheiratet

1992 konnte Georg v. Bismarck

den Hof von der Treuhandanstalt pachten und nach vielen Verzögerungen zusammen mit seiner Frau Kristin zum Verkehrswert zurückkaufen.

So kam beides zusammen:

Braunsroda und Georg v. Bismarck, der Enkel des damaligen Eigentümers Hans v. Trebra, der seinerseits nach Einzug der Sowjets binnen einer Stunde Haus und Hof verlassen musste und enteignet wurde.

Am Anfang stand die Landwirtschaft mit der Mitgliedschaft im Bioland-Verband.

Grundhafte Renovierungen, die Eröffnung von Ferienwohnungen und Café,

Restaurant und Biergarten folgten.

Der Start der Regionalen Bauernmärkte schloss sich an.

Fotos vor der Renovierung 1998

12. Jh.

Bäuerliche Siedlung Braunsroda

1231

Erste urkundliche Erwähnung Braunsrodas: Der Erzbischof von Mainz bestätigt dem Lazaritenorden Schenkungen durch die Herren von Heldrungen, Begründung einer Niederlassung des Ordens.

14. Jh.

Komturei des Lazaritenordens.

um 1600

Braunsroda geht an das Geschlecht von Trebra.

1722

Bau des Barocken Gutshauses.

1901

Hans v. Trebra übenimmt das Gut Braunsroda.

1910

Umfassender Umbau des Gutshauses mit Seitengebäuden durch Hans v. Trebra.

1922

Modernisierung des Gutshofes in damals modernster landwirtschaftlicher Technik.

1931

Hans v. Trebras Tochter, Adelheid, heiratet den Gutsherrn, Levin Friedrich v. Bismarck aus Sollstedt.

1945

Enteignung - Hans v. Trebra mit Frau, Töchtern und Enkeln muß binnen einer Stunde Haus und Hof verlassen. Braunsroda wird Volkseigenes Gut.

1992

Hans v. Trebras Enkel, Georg v. Bismarck, kommt nach der Wiedervereinigung auf das Gut und pachtet es mit den landwirtschaftlichen Flächen von der Treuhandanstalt.

Der landwirtschaftliche Öko-Betrieb G. v. Bismarck Ackerbau GbR mit 230 ha entsteht.

1998

Kauf der Immobilien durch Georg und Kristin v. Bismarck. Beginn umfangreicher Renovierungen.

2002

Ausbau der ersten Ferienwohnung im 2. Stock.

2004

Eröffnung Gutscafé und Hofschänke mit Biergarten.

1. Regionaler Bauernmarkt auf dem historischen Gutshof.

2005

Ausbau zweier weiterer kleiner Ferienapartments.

2004 bis

2006

Georg v. Bismarck kauft Ackerflächen von der BVVG.

Das Gut Braunsroda ist wieder ein Gut.

2011

Renovierung des Jugendstil-Saals mit seiner gewölbten Kassettendecke und Inbetriebnahme für Feiern und Seminare als Bismarck-Saal.

2012

Verpachtung der Gaststätte an Küchenchef, Daniel Reuber. Bis November 2014 war er Geschäftsführer des Gutsgasthof Braunsroda.
Kristin und Georg von Bismarck sind Eigentümer des Gutshofes, betreiben unter der Firmenbezeichnung Gutshaus von Bismarck die Ferienwohnungen und veranstalten seit über 10 Jahren den monatlich stattfindenden Regionalen Bauernmarkt.
Darüber hinaus ist Georg von Bismarck Mehrheits-Gesellschafter der auf dem Hof  mit

230 ha ökologisch wirtschaftender G.v.Bismarck Ackerbau GbR.

2014

Ab 1. Dezember 2014 übernehmen wieder Kristin und Georg von Bismarck persönlich die Führung des gastronomischen Betriebes. Ein Gastgeberehepaar, das leidenschaftlich seine Gäste mit Herz und Seele umssorgt.

Seit über 350 Jahren ist das ehemalige Rittergut Braunsroda im Familienbesitz und steht heute unter Denkmalschutz.

Stammbaum

des

Altmärkisch-uradligen

Geschlechts

von Bismarck

1200 - 1992

von Bismarck in Thüringen

Es ist tatsächlich so!


Sie begegnen ihm persönlich

im Gutshaus, auf dem Hof,

auf den Feldern.

Georg v. Bismarck,

ein Großneffe des Reichskanzlers

Fürst Otto v. Bismarck.

deren Eltern die Eigentümer

 des Ritterguts Braunsroda waren

… und das alles basiert aber auf einer uralten Geschichte: